Vorhabenliste der Stadt Friedrichshafen https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn Neue Ideen zur Diskussion "Vorhabenliste der Stadt Friedrichshafen" de-de Fri, 18 Aug 2023 09:33:58 +0000 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss monitor@werdenktwas.de (wer denkt was Support) monitor@werdenktwas.de (wer denkt was Support) Die bestehende Rotach-Halle wurde 1977/1978 als Baukonstruktion aus Stahlbeto... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6587 Die bestehende Rotach-Halle wurde 1977/1978 als Baukonstruktion aus Stahlbetonstützen und Betonrandriegel erstellt. Aufgrund bestehender Mängel wurde bereits im Juni 2012 ein Sanierungsgutachten in Auftrag
gegeben, dessen Ergebnisse im Dezember 2012 vorlagen. Schon damals wurde festgestellt, dass ein Neubau wesentlich wirtschaftlicher als eine Sanierung der bestehenden Rotach-Halle ist. In der Haushaltssitzung am 19.12.2022 hat der Gemeinderat, neben vielen anderen Punkten, auch das „Strategiepapier Campus Innenstadt und Sporthallen“ beschlossen. In diesem ist auch die
Weiterentwicklung der Sporthalleninfrastruktur in Friedrichshafen enthalten. Aufgrund des Wegfalls der ZF-Arena und dem Sanierungsbedarf anderer Sporthallen besteht hier akuter Handlungsbedarf.
Im „Strategiepapier Campus Innenstadt und Sporthallen“ inkludiert ist auch der Neubau der Rotach-Halle, sowie der Erhalt der bestehenden Rotach-Halle als Interimslösung, bis weitere Hallenkapazitäten in der Innenstadt geschaffen bzw. Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sind. Für 2023 und 2024 sind entsprechende Planungsraten in Höhe von je 150.000 € im Haushalt eingestellt, für den Bau sind dann ab 2025 Finanzmittel eingeplant.
Fri, 18 Aug 2023 09:33:58 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6587
Das Graf-Zeppelin-Haus (kurz: GZH) ist das Kultur- und Kongresszentrum der St... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6583 Das Graf-Zeppelin-Haus (kurz: GZH) ist das Kultur- und Kongresszentrum der Stadt Friedrichshafen, finanziert aus Mitteln der Zeppelin-Stiftung. In den vergangenen Jahren haben neben den regelmäßigen Instandsetzungsarbeiten erste umfangreiche Sanierungsmaßnahmen stattgefunden.

Ziel des neuen Sanierungskonzeptes ist es, das Graf-Zeppelin-Haus sowohl als Kulturdenkmal zu erhalten wie auch den heutigen betrieblichen Anforderungen anzupassen. So soll das bekannte und charakteristische Haus für die Zukunft bereit gemacht werden. Aktuell ungenutzte Räumlichkeiten sollen reaktiviert werden. Nicht mehr zeitgemäße Gastronomiebereiche sollen dem veränderten Besucherverhalten angepasst werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen. Auch haben sich die Anforderungen im Bereich von Arbeitsstätten und Brandschutz in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Ineffiziente oder nicht mehr betriebsfähige Anlagentechnik soll dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden.
Thu, 29 Dec 2022 09:47:24 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6583
In der Sitzung am 25.07.2022 hat der Gemeinderat den Neubau der Albert-Mergle... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6582 In der Sitzung am 25.07.2022 hat der Gemeinderat den Neubau der Albert-Merglen-Schule beschlossen. Hier entschied der Gemeinderat mehrheitlich, dass der Neubau nicht am bisherigen Standort der Schule, sondern auf der „Erweiterungsfläche Hauptfriedhof“ entwickelt und gebaut werden soll. Gegen diesen Standortbeschluss haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt ein Bürgerbegehren nach Paragraf 21 Absatz 3 (Gemeindeordnung) auf den Weg gebracht. Es wurde eine Unterschriftensammlung durchgeführt mit dem Ziel, über die Frage des Standorts des Neubaus der Albert-Merglen-Schule einen Bürgerentscheid herbeizuführen.
Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung am 19.12.2022, dass die Albert-Merglen-Schule am bisherigen Standort neu gebaut werden soll.
Als Interimsstandort während des Neubaus war ein Grundstück im Fallenbrunnen, südlich der Swiss International School, vorgesehen. Eine Abstimmung über diesen Beschlussvorschlag fand in der Gemeinderatssitzung am 24.07.2023 nicht statt. Die Verwaltung wurde in der entsprechenden Sitzung mit dem überfraktionellen Antrag beauftragt, die Eignung des Standortes Fallenbrunnen 18 als Schulstandort für die Albert-Merglen-Schule in allen relevanten Parametern zu untersuchen. In der Gemeinderatssitzung am 18.03.2024 wurde das Ergebnis der Prüfung vorgestellt und beschlossen, dass das ehemalige Kasernengebäude am Standort Fallenbrunnen 18 zum Schulgebäude für die Albert-Merglen-Schule mit angeschlossenem Kindergarten ertüchtigt wird.
Tue, 27 Dec 2022 10:19:20 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6582
Zur Beratung des Doppelhaushalts 2023/2024 hat die Stadt Friedrichshafen ein ... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6581 Zur Beratung des Doppelhaushalts 2023/2024 hat die Stadt Friedrichshafen ein „Strategiepapier Campus Innenstadt und Sporthallen“ mit Lösungsvorschlägen vorgelegt.

Es ist absehbar, dass zukünftige Bedarfe nicht mehr mit dem Bestand und ohne die ZF Arena oder einen Ersatz gedeckt werden können. Das vorgelegte Strategiepapier greift die Anträge, aber auch die bereits vorhandenen Gutachten und Beschlüsse auf und entwickelt diese weiter. Dabei berücksichtigt es gleichzeitig die noch offene Frage zum Denkmalschutz der ZF Arena in den Überlegungen.

Mit dem Strategiepapier rücken die Frage nach einem Neubau einer Halle in der Innenstadt und die Rotach-Halle in Ailingen in den Vordergrund. Die Lösung hierfür kann ein Neubau der Rotach-Halle in Ailingen in unmittelbarer Nachbarschaft sein und die Weiternutzung der alten Rotach-Halle, bis in der Innenstadt eine neue Sporthalle steht. In der Innenstadt könnte in unmittelbarer Nähe der Schulen ein Campus entstehen mit Sporthalle, gemeinsamer Mensa für Karl-Maybach- und Graf-Zeppelin-Gymnasium sowie mit naturwissenschaftlichen Räumen für die beiden Gymnasien.

Das Arbeitspapier soll die Grundlage für die weitere Diskussion und die anstehenden Entscheidungen legen. Den Schulleitern und dem Gesamtelternbeirat wurden die Überlegungen zum Innenstadt-Campus bereits vorgestellt. Damit gibt es eine Gesprächsgrundlage, die es weiter zu präzisieren und auszuarbeiten gilt. Ziel der Verwaltung ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes, das allen Beteiligten Klarheit für die kommenden Jahre gibt und zugleich die notwendigen Investitionskosten und die zukünftig steigenden Schülerzahlen im Blick behält und die Grundlage für die dann anstehenden Prüfungen und Planungen ist.

Am 03.05.2023 fasste der Gemeinderat den Bedarfsbeschluss zum Neubau der Rotach-Halle. Die bisherige Rotach-Halle soll bis zur Inbetriebnahme einer weiteren Sporthalle in der Innenstadt als Interimslösung zur Verfügung stehen.

Tue, 27 Dec 2022 10:07:24 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6581
Trotz gesteigertem Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung besteht grund... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6579 Trotz gesteigertem Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung besteht grundsätzlich die Herausforderung, Ziele der Nachhaltigkeit auf Verwaltungs- und Entscheidungsebene in das tägliche Tun zu integrieren. Hier setzt der Kommunale Nachhaltigkeits-Check („Kommunaler N!-Check“) an, dessen Entwicklung vom Nachhaltigkeitsbüro der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg initiiert wurde.

Ungeachtet der schon existierenden Erfahrungen der Verwaltung mit dem kommunalen N!-Check hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, eine standardisierte Einschätzung für Beschlussvorlagen zu entwickeln, welche die Erfüllung der Ziele des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) und die Klimaauswirkungen eines Vorhabens darstellt. Um eine zeitintensive Einschätzung der Auswirkungen eines Vorhabens mit drei verschiedenen Instrumenten zu vermeiden, hat die Verwaltung nach einer handhabbaren Möglichkeit gesucht, die verschiedenen Prüfthemen in einem einzigen Instrument zu integrieren. Zunächst wurde bei einem Vergleich festgestellt, dass die Leitziele des ISEK Friedrichshafen und die Handlungsfelder des Kommunalen N!-Checks zu einem sehr großen Teil übereinstimmen, so dass sich der Kommunale N!-Check gut zur Überprüfung der ISEK-Ziele eignet.

Es konnte also auf der Grundlage des Kommunalen N!-Checks ein einziges, auf Friedrichshafen angepasstes Check-Tool entwickelt werden, das sowohl die ISEK-Leitziele und allgemeine Nachhaltigkeitsziele überprüft, als auch bei Bedarf eine erste – wenn auch vorläufige – Einschätzung der Klimawirkung eines Vorhabens abbildet. Das so entstandene Instrument wurde in Anlehnung an den Kommunalen N!-Check „FN!-Check“ benannt.
Fri, 22 Jul 2022 08:39:02 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6579
Der Integrationsbeirat hat am 30.01.2020 in öffentlicher Sitzung beschlossen,... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6578 Der Integrationsbeirat hat am 30.01.2020 in öffentlicher Sitzung beschlossen, einen Integrationsplan für die Stadt Friedrichshafen zu erarbeiten. Der Integrationsplan des Bodenseekreises, an dessen Erarbeitung auch Vertreterinnen und Vertreter der Stadt beteiligt waren, bildet hierfür die Grundlage, ebenso wie das 2019 verabschiedete Positions- und Impulspapier des Städtetages Baden-Württemberg „Integration im Lebensraum Stadt bedeutet gemeinsame Gestaltung von Vielfalt“, die beide an die spezifischen Gegebenheiten vor Ort angepasst wurden.

Die integrationspolitischen Grundsätze, die 2015 für den Bodenseekreis verabschiedet wurden, gelten ebenfalls für den Integrationsplan der Stadt Friedrichshafen:

1. Integration setzt ein Zusammenleben auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Anerkennung gemeinsamer freiheitlich-demokratischer Normen und Regeln voraus.
2. Die Stadt Friedrichshafen pflegt eine offene Willkommenskultur und wendet sich gegen jede Art von nationaler, ethnischer, kultureller und religiöser Diskriminierung.
3. Wir verstehen Integration als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
4. Integration bedeutet, Vielfalt anzuerkennen, als Bereicherung wertzuschätzen und zu gestalten.
5. Wir sehen interkulturelle Orientierung und Öffnung von Institutionen als eine Voraussetzung für eine funktionierende Vielfaltsgesellschaft.
6. Die gleichberechtigten Zugangs- und Teilhabemöglichkeiten zu Bildung, Sport, Kultur, Beruf, Wohnraum, sozialen Dienstleistungen und gesundheitlicher Versorgung sind Inhalt gelingender Integrationsarbeit.
7. Sowohl die Sprachkompetenzen im Deutschen als auch in den Herkunftssprachen sind als Schlüsselressourcen von Integration zu sehen.

Daraus folgt, dass nicht nur Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationsgeschichte Zielgruppe des Integrationsplans sind, sondern die Stadtgesellschaft insgesamt, auch wenn einige der Ziele und Maßnahmen speziell Zugewanderte und/oder Geflüchtete im Sinne eines Nachteilsausgleichs im Blick haben, um gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

Querschnittsthemen, die bei allen Zielen und Maßnahmen berücksichtigt werden sollen, sind die gezielte Förderung von Frauen und Mädchen, die Inklusion von Menschen mit Behinderung, die Sicherstellung von Beteiligung und die ökologische und soziale Nachhaltigkeit.
Thu, 30 Jun 2022 09:22:13 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6578
Die Stadt Friedrichshafen hat sich im Rahmen des in 2017 partizipativ entwick... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6576 Die Stadt Friedrichshafen hat sich im Rahmen des in 2017 partizipativ entwickelten Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) zukunftsfähige vernetzte Mobilität sowie die Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen als strategische Ziele gesetzt. Um globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel auf kommunaler Ebene zu begegnen und die Lebensqualität der Häfler Bürgerinnen und Bürger zu steigern, müssen innovative Mobilitätsformen in den Fokus rücken. Mit der Verkehrswende 2030 bestreitet die Landesinitiative des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg unter anderem auch den Weg der Elektromobilität im Individualverkehr, sodass bereits einige Kommunen ein öffentliches E-Scooter-Angebot etabliert haben.

Aus diesem Grund setzte sich die Verwaltung zum Ziel, E-Scooter im Stadtgebiet von Friedrichshafen zu testen und die gewonnenen Erfahrungswerte hinsichtlich eines langfristigen öffentlichen Angebots zu analysieren. Um die neuartige Mobilitätsform „E-Scooter-Sharing“ in Friedrichshafen zu testen, hat die Stadt Friedrichshafen ein zeitlich auf drei Monate begrenztes Pilotprojekt mit dem Anbieter TIER in der Zeit von 12.08.2021 bis zunächst 12.11.2021 mit 200 E-Scootern im abgestimmten Geschäftsgebiet aufgesetzt. Mit Analyse der Anfang November durch den Anbieter vorgelegten Nutzungszahlen und Auswertung erster Umfrageergebnisse entschied sich die Verwaltung zur Projektverlängerung bis 31.01.2022. Mit dem Ziel der Bürgerbeteiligung zum öffentlichen E-Scooter-Angebot initiierte die Verwaltung zwei offene Umfragen zu Beginn der Projektphase und nach modifiziertem Angebot.

Die Verwaltung empfiehlt auf dieser Grundlage dem Umfrageergebnis zu folgen und ein dauerhaftes Sharing-Angebot für E-Scooter in Friedrichshafen zu schaffen. Eine Erhebung von durchschnittlichen Distanzen der unterschiedlichen Verkehrsmittel kommt zum Ergebnis, dass mit E-Scootern durchschnittlich bis zu zwei Kilometer zurückgelegt werden, mit Fahrrädern rund drei Kilometer. Durch die unterschiedlich zurückzulegenden Distanzen kann ein Sharing-Angebot um Pedelecs ergänzt und abgerundet werden.
Thu, 02 Jun 2022 08:21:58 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6576
Es soll ein Bürgerpanel eingerichtet werden, welches eine möglichst repräsent... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6569 Es soll ein Bürgerpanel eingerichtet werden, welches eine möglichst repräsentative Stichprobe der Bevölkerung umfasst und auf dessen Basis kontinuierlich Befragungen an denselben Personen beziehungsweise Haushalten durchgeführt werden können. Aus diesem „Pool“ von Bürgerinnen und Bürgern, die zugestimmt haben, regelmäßig befragt zu werden, können unterschiedlich repräsentative Bevölkerungsstichproben zu variierenden Zeitpunkten gezogen und für Bürgerbefragungen allgemeiner Art genutzt werden, je nach Anforderung, Art, Thema und Umfang der gewünschten Umfrage.

Diese Befragungen:

sollen all drei bis fünf Jahre wiederholt werden, um auf diese Weise eine Auswertung über die Entwicklung vieler Jahre zu haben.
haben drei Viertel gleichbleibende Fragen. Ein Viertel der Fragen variiert und geht auf die zum Zeitpunkt der Befragung aktuellen Themen ein. Somit werden vergleichbare Daten geschaffen, die eine Auswertung in Hinblick auf Entwicklungen über einen gewissen Zeitraum ermöglichen.
sollen auch kompatibel mit dem Integrierten Stadtentwicklungsprozess sein.

Weitere Möglichkeiten, die das Bürgerpanel mitbringt, sind unter anderem:

In Kombination mit Veranstaltungen oder vertiefenden Interviews kann der Pool der zu Befragenden erweitert werden bzw. damit kombiniert werden.
Weitere thematisch einmalige Bürgerbefragungen können mit dem Befragenden-Pool des Bürgerpanels durchgeführt werden, was offene Befragungen oder Befragungen mit einer unabhängigen Stichprobenziehung nicht ausschließt.
Blitzumfragen
Zielgruppenbefragungen, zum Beispiel Jugendbefragungen

Mit einem Teilnehmenden-Pool im Rahmen eines Bürgerpanels ergibt sich auch die Möglichkeit, weitere Kriterien abzufragen, die in der Auswertung relevant sind und im besten Fall ein
tatsächliches repräsentatives Bild abgibt, das die Stadtgesellschaft in ihrer Gesamtheit widerspiegelt, zum Beispiel:

Anzahl der Mitglieder eines Haushalts
Einkommensverhältnisse/Einkommensart
Lebensumstände (Familien, Paare, Singles, Alleinerziehende usw.)
und weitere
Mon, 25 Oct 2021 09:40:38 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6569
Es sollen mehr kulturelle Initiativen gefördert und integriert werden. <br/>D... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6084 Es sollen mehr kulturelle Initiativen gefördert und integriert werden.
Die Stadt Friedrichshafen soll neue Ideen und Initiativen im kulturellen und künstlerischen Bereich unterstützen, sowohl ideell wie auch finanziell. Diese Maßnahme stellt einen Projektbaustein in Umsetzung des neuen Kulturentwicklungskonzeptes (KEK) dar.

Die kulturelle Vielfalt und das Angebot sollen kontinuierlich erweitert werden. Initiativen und Gruppen soll ein Rahmen geboten werden, in denen neue Ideen und Ansätze verwirklicht werden können. Als Grundlage dienen die Vorgaben und strategischen Ziele des neuen Kulturentwicklungskonzeptes.
Thu, 23 Jan 2020 09:59:51 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6084
Erstellung eines gesamtstädtischen Kulturentwicklungskonzepts (KEK), das folg... https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6081 Erstellung eines gesamtstädtischen Kulturentwicklungskonzepts (KEK), das folgende Fragen beantwortet:

Erarbeitung eines gemeinsamen „Leitbilds“ mit Maßnahmenkatalog zur Umsetzung.
Verstärkung der Netzwerke und Kooperationen, Entwicklung von Strukturen, um das
vielfältige Angebot besser aufeinander abstimmen zu können.
Prüfung einer eigenen Stelle/Funktion für Kulturentwicklung und -planung innerhalb
der Verwaltung.
Prüfung der vorhandenen Veranstaltungsorte auf Optimierungs- und
Spezialisierungsmöglichkeiten.
Festlegung der Kulturschwerpunkte, unter anderem in welchen Segmenten soll das
Kulturangebot durch wen ausgebaut werden?
Festlegung von Zielgruppen und die daraus resultierende Optimierung des Angebots
unter Einbeziehung von vorhandenen Einrichtungen.
Prüfung der möglichen Einrichtung einer Kultur-Tafel.
Einrichtung einer speziellen Projektförderung im kulturellen Bereich.

Auf Grundlage einer eingehenden und umfangreichen Analyse der momentanen Situation werden Rahmenbedingungen und Zielsetzungen für die künftige Entwicklung des kulturellen Angebots in Friedrichshafen vorgegeben.

2019 hat der Gemeinderat das erste gesamtstädtische Kulturentwicklungskonzept (KEK) beschlossen. Es ist die Grundlage der Kulturarbeit in Friedrichshafen und soll regelmäßig überprüft und gegebenenfalls fortgeschrieben werden. Das KEK ist kein statisches, sondern ein Arbeitspapier und setzt auf Kommunikation und Kooperation. Parallel zur Ausarbeitung des Kulturentwicklungskonzepts wurden einige wichtige Weichen gestellt, um das kulturelle Angebot in Friedrichshafen weiter zu entwickeln und das bereits vorhandene umfassende Angebot dauerhaft zu gewährleisten:

Gründung des Kulturforums Fallenbrunnen.
Professionalisierung Kulturhaus Caserne.
Bahnhof Fischbach (Wiedereröffnung Gastronomiebetrieb im Mai 2018 und deutlicher Ausbau des Angebots der kulturellen Veranstaltungen).
Umfassende Überarbeitung und Aktualisierung der Kulturvereinsförderungsrichtlinien.

Aktuelle Entwicklungen haben dazu motiviert, mit der Aktualisierung schon in diesem Jahr zu beginnen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2022 veröffentlicht. Mit dem Neustart der Kultur nach der Pandemie wird dann auch das Konzept und die Maßnahmen bis 2025 umgesetzt werden. Konkrete Ziele und daraus abgeleitete Maßnahmen sollen als Grundlage für die gesamte Kulturarbeit dienen. Daher wollen wir mit dem KEK auch ein zeitliches Ziel benennen: Kultur FN 2025

Das widerspricht nicht einer regelmäßigen Überprüfung, es erfordert sie sogar. Bei einer dritten Fortschreibung werden die Umsetzung überprüft und erneut Ziele und Zeiträume benannt.
Thu, 23 Jan 2020 09:58:25 +0000 https://friedrichshafen.sags-doch.de/topic/vorhabenliste-fn/#thought6081